Heiden und Politik

Naturreligiöse Siedlungsgemeinschaft Dorflinde von 1992 e.V.

Immer wieder die dumme Frage: “Und wo steht ihr politisch?”

- man nennt uns Nazis, denn wir lieben unsere Heimat, unser Land, unser Volk und unsere Ahnen
- man nennt uns Grüne, denn wir lieben die Natur und schützen die Umwelt
- man nennt uns Kommunisten, denn wir leben gerne in der Gemeinschaft und fördern die gemeinschaftliche Bodennutzung
- man nennt uns rassistisch, denn wir behaupten, daß die Menschen und Menschenarten verschieden sind
- man nennt uns egalitär, denn wir behaupten, daß alle Menschen und Menschenarten gleichwertig sind
- man nennt uns Ausländerfeinde, denn wir glauben, das jede Menschenart ihre eigenen Götter hat
- man nennt uns Niggerfreunde, denn wir pflegen Kontakte zu Schamanen und Menschen in aller Welt
- man nennt uns gewalttätig, weil wir Kultwaffen tragen und einige von uns Schaukampf pflegen
- man nennt uns Feiglinge, wenn wir Kult- und Schaukampfwaffen nicht gegen tätliche Übergriffe einsetzen
- man nennt uns radikal, wenn wir uns mit bloßen Händen gegen bewaffnete Angreifer wehren
- man nennt uns eine Sekte, denn wir feiern unsere Feste in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten
- man nennt uns Satanisten, obwohl unsere Religion keinen Satan kennt
Es lebe das Vorurteil und das heutige Schubladendenken, leider passen wir in keine dieser Schubladen rein!

Wer sind wir nun wirklich?
Wir sind eine Gemeinschaft vor Anhängern oder Freunden der heimischen Naturreligion, aber teilweise völlig verschiedener politischer Ansichten. Doch wir haben einen gemeinsamen “politischen” Grundsatz:
Streit und Gewalt lösen keine Probleme, sie schaffen nur neue.
Wir reden nicht von Toleranz, wir leben sie. Man kann die verschiedensten Ansichten vertreten, ohne radikales Sprücheklopfen und Köpfeeinschlagen.
Wem das zusagt, der ist willkommen, wem nicht, der bleibe am Besten weg, denn trotzt aller Liebe zu friedlichen Lösungen halten wir auch nichts davon immer nur “die andere Backe hinzuhalten”!
Deshalb werden wir uns auch in Zukunft nicht scheuen zwielichtige Besucher der Veranstaltung zu verweisen, und bei Weigerung den Behörden zu übergeben.
Selbst wenn feige Reporter wie Herr R.A. aus München (der sich so auffällig benahm, daß andere Dorfbewohner ihn für einen Pädophilen hielten, der kleine Mädchen beim Spielen fotografiert, und uns telefonisch auf ihn aufmerksam machten) sich der polizeilichen Personalfeststellung durch Flucht entziehen, und dann aus Rache schreiben, bei uns würden unliebsame Besucher gehetzt!